Willkommen bei der Dortmunder Museumsgesellschaft


Die Dortmunder Museumsgesellschaft zur Pflege der bildenden Kunst e. V. ist eine im Jahr 1908 gegründete unabhängige Vereinigung von Freunden und Förderern des Museums für Kunst und Kulturgeschichte (MKK) der Stadt Dortmund.  

Die Mitglieder wollen Wissenschaft und Forschung, Erziehung, Volks- und Berufsbildung sowie Kunst und Kultur fördern. 

  • So unterstützen sie die Ziele des MKK und der dort geleisteten wissenschaftlichen Arbeit. Im Vordergrund stehen dabei die bildende und die angewandte Kunst sowie die Stadt- und die allgemeine Kulturgeschichte.   
  • Die Gesellschaft leistet Hilfe dabei, die in dem Museum vorhandenen Werte einem möglichst großen Kreis von Interessierten zu erschließen.
  • Auch wirkt sie mit beim Ankauf weiterer Exponate und Sammlungen für das Museum. 

Darüber hinaus verfolgt die Dortmunder Museumsgesellschaft das Ziel, ihren Mitgliedern und anderen Interessierten das Wesen der bildenden Kunst nahe zu bringen.

  • Sie veranstaltet zu diesem Zweck Vorträge und Kurse sowie Ausstellungen und Reisen.
  • Auch gibt sie Gelegenheit zur Teilhabe an Lehre und Forschung.

Zudem werden gesellige Veranstaltungen – wie Besuche anderer Museen in Dortmund und NRW – sowie Kurzreisen zu sehenswerten Orten in Deutschland und in europäischen Nachbarländern organisiert.

Aktuelles

***17. November***

Eine Führung mit dem Kurator Christian Walda für Mitglieder der Museumsgesellschaft und ihre Freund*innen findet am Donnerstag, 2. Dezember, ab 18.00 Uhr statt, und zwar durch die Ausstellung WELTGEIST. RENÉ SCHOEMAKERS. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich, es gilt die 2G-Regel. - Das Werk des aus Kleve stammenden Künstlers (*1972) zeichnet sich durch einen unmittelbar anschaulichen Widerspruch aus: Trotz hypernaturalistischer Malweise und aller dargestellter Deutlichkeit sind die Kontexte, in denen sich seine Figuren und Szenen finden, zutiefst verwirrend. Schoemakers arbeitet mit Fremdheitsgefühlen, Kuriosem der Alltagswelt und menschlichen Widersprüchen – das Staunen ist sein herausragendes ästhetisches Ziel. Leitthema seiner Kunst seit vielen Jahren sind Ideologien – Weltsichten, in denen Ideen wichtiger sein können als das Leben. In dieser Ausstellung, deren Titel mit dem deutschen Idealismus auf eine in unserem Land verwurzelte Tradition der Weltabgewandtheit hinweist, geht es gezielt um rechte Ideologien, die Schoemakers als klinische Formen der Weltentfremdung ansieht. Die Fülle der hier aufgehäuften ideologischen Zeichen führen zu einer überbordenden Bizarrerie, aus der man nur noch mit Humor herausfindet.

 

Daran schließt sich im Rahmen unserer Ausstellung MENSCHEN - BILDER - ORTE um 19.00 Uhr der Vortrag "Jüdisches Leben in Köln" an. Die Referentin Dr. Christiane Twiehaus leitet die Abteilung "Jüdische Geschichte und Kultur im MiQua", dem derzeit entstehenden Jüdischen Museum im Achäologischen Quartier Köln des LVR. Der Eintritt ist ebenfalls frei. Es gilt die 2G-Regel. Anmeldung unter: info.mkk@stadtdo.de oder 0231 50-26028.

 

AB HEUTE GILT FÜR ALLE BESUCHE UND ALLE EIGENEN VERANSTALTUNGEN DIE 2G-REGEL!

 

***11. November***

Im Rahmen des Begleitprogramms zur Ausstellung MENSCHEN - BILDER - ORTE findet am Donnerstag, 18. November, 18.00 Uhr, der Vortrag "Oscar Troplowitz - sozialer Unternehmer und Kunstmäzen" statt. Vor mehr als 130 Jahren wurde die Firma Beiersdorf von dem studierten Pharmakologen und promovierten Geisteswissenschaftler Oscar Troplowitz übernommen und mit seinen wegweisenden Erfindungen, z. B. NIVEA-Creme, Labello und tesa-Film, zu einem florierenden Konzern gemacht. Neben seiner Eigenschaft als sozial ausgerichteter Unternehmer wandte er sich später auch dem Gebiet der Kunst zu und wurde in seinen letzten Lebensjahren zu einem bedeutenden Mäzen und Unterstützer junger Kunsttalente. Wie so viele jüdische Familien der deutschen Kaiserzeit engagierte sich Troplowitz aufgrund seiner Verwurzelung in der sozialethisch orientierten jüdischen Tradition, die zu einer umfassenden Allgemeinwohlorientierung verpflichtet. Referent: Dr. Christian Walda, der Eintritt ist frei.

 


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