Willkommen bei der Dortmunder Museumsgesellschaft


 

Die Dortmunder Museumsgesellschaft zur Pflege der bildenden Kunst e. V. ist eine im Jahr 1908 gegründete unabhängige Vereinigung, die das Museum für Kunst und Kulturgeschichte Dortmund (MKK) in vielerlei Hinsicht bestärkt und fördert. So unterstützt sie die Ziele des MKK und der dort geleisteten Arbeit.  

 

  • Im Vordergrund stehen dabei die bildende und die angewandte Kunst sowie die Stadt- und die allgemeine Kulturgeschichte.

  • Die Gesellschaft hilft dabei, Ausstellungen und Sammlungen einem möglichst großen Publikum zu erschließen und durch verschiedene Aktivitäten auch Kinder und junge Leute für das Museum zu interessieren.

  • Auch wirkt sie mit bei der Erweiterung der Museumssammlung

 

Darüber hinaus möchte die Museumsgesellschaft das Ziel unterstützen, ihren Mitgliedern und anderen Interessierten die bildende Kunst nahebringen.

  • Sie veranstaltet zu diesem Zweck Vorträge und geführte Ausstellungsbesuche in Dortmund und anderenorts.

  •  Zudem werden Veranstaltungen wie das jährliche Sommerfest und die jährliche mehrtägige Reise zu sehenswerten Orten in Deutschland und dem benachbarten europäischen Ausland organisiert.

 

Aktuelles

ABSAGE - Die erste Veranstaltung unseres Halbjahresprogramms fällt bereits der Pandemie zum Opfer: Unser Besuch der Ausstellung „Geschaffen. Geschwitzt. Gehofft.“: 150 Jahre Arbeit auf der Westfalenhütte im Hoesch-Museum am 22. Januar 2022 muss leider wegen Corona abgesagt werden.  Alle Teilnehmer*innen, die sich bisher angemeldet haben, werden benachrichtigt.

 

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Die Wanderausstellung Malyi Trostenez. Geschichte und Erinnerung (Laufzeit bis 20. März 2022) wird ab 14. Januar 2022 geöffnet sein. Leider musste das Museum für Kunst und Kulturgeschichte Dortmund die Eröffnung, die für den 13. Januar 2022 geplant war, wegen des herrschenden Pandemiegeschehens absagen. Bitte merken Sie sich schon einmal die Kuratorinnenführung mit der Projektleiterin Dr. Nassrin Sadeghi am 3. Februar 2022, 18.00 Uhr, vor - der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. 

 

Am 28. November 1941 ging der erste Deportationszug ins Ghetto Minsk und schließlich zum Vernichtungsort Maly Trostenez. In Maly Trostenez wurden auch sowjetische Kriegsgefangene, Partisan:innen, politische Häftlinge und weißrussische Zivilist:innen ermordet. Mindestens 60.000 Menschen wurden dort mit Gaswagen oder per Schusswaffe getötet. Von den Gefangenen sind nur 17 Überlebende bekannt. Gemeinsam mit dem Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes bringt das MKK die bislang in Österreich, Belarus, Tschechien und der Schweiz gezeigte Ausstellung nach Dortmund. 


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