Willkommen bei der Dortmunder Museumsgesellschaft


 

Die Dortmunder Museumsgesellschaft zur Pflege der bildenden Kunst e. V. ist eine im Jahr 1908 gegründete unabhängige Vereinigung, die das Museum für Kunst und Kulturgeschichte Dortmund (MKK) in vielerlei Hinsicht bestärkt und fördert. So unterstützt sie die Ziele des MKK und der dort geleisteten Arbeit.  

 

  • Im Vordergrund stehen dabei die bildende und die angewandte Kunst sowie die Stadt- und die allgemeine Kulturgeschichte.

  • Die Gesellschaft hilft dabei, Ausstellungen und Sammlungen einem möglichst großen Publikum zu erschließen und durch verschiedene Aktivitäten auch Kinder und junge Leute für das Museum zu interessieren.

  • Auch wirkt sie mit bei der Erweiterung der Museumssammlung

 

Darüber hinaus möchte die Museumsgesellschaft das Ziel unterstützen, ihren Mitgliedern und anderen Interessierten die bildende Kunst nahebringen.

  • Sie veranstaltet zu diesem Zweck Vorträge und geführte Ausstellungsbesuche in Dortmund und anderenorts.

  •  Zudem werden Veranstaltungen wie das jährliche Sommerfest und die jährliche mehrtägige Reise zu sehenswerten Orten in Deutschland und dem benachbarten europäischen Ausland organisiert.

 

Aktuelles


6.12. 2022, 18.00 Uhr: Oscar Troplowitz. Sozialer Unternehmer und Kunstmäzen. Vortrag von Dr. Christian Walda

 

Anlässlich einer Würdigung des Dortmunder Kunstmäzens Louis Sternau (neben einer textlichen Einführung sind die derzeit in der Dauerausstellung befindlichen Exponate aus seiner Stiftung ausgewiesen) hält der Sammlungsleiter des MKK Christian Walda einen Vortrag über einen anderen großen Mäzen: über den Hamburger Oscar Troplowitz. Der Referent hat als damaliger Leiter des Jüdischen Museums Rendsburg 2010 eine Ausstellung über das weitgespannte Wirken dieses Mäzens gemacht. Nivea kennt fast jeder, ebenso den Labello-Lippenstift, den Tesa-Film und die Artrix-Handcreme. Den Erfinder der wohl berühmtesten Pflegecreme der Welt kennt aber kaum jemand mit Namen, dabei hat der Unternehmer aus jüdischer Tradition der Gemeinwohlorientierung (der sog. Zedaka) Bahnbrechendes im Sozialen geleistet. Dienstag, 6. Dezember 2022, 18.00 Uhr, Eintritt frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 


8.12. 2022, 16.00 Uhr: Abgelichtet. Kuratorinnen Vortrag mit Sandra Happekotte

Anmeldung erbeten bis 1.12.2022
Es geht um ein echtes Novum: um die erste reine Online-Ausstellung des MKK überhaupt. Anschließend gibt es
 Kaffee und Kuchen.
Das MKK beherbergt eine große Sammlung zur Fotografie, darunter ein vom Schwerter Fotodesigner und Sammler Harald Mante angelegtes Konvolut von etwa 10.000 Einzelstücken. Sandra Happekotte, die gerade am Haus ein zweijähriges Volontariat absolviert, erschließt derzeit einen besonderen Teil dieses Bestands, der gleichzeitig eine Sonderform in der Fotografiegeschichte darstellt: die Kabinettkarte.
Kabinettkarten waren ab 1866 bis in die 1920er Jahre das übliche Produkt in Fotograf*innenateliers. Mit ihnen erlebte vor allem die Porträtfotografie in Bezug auf Formen, Qualität und Preis eine rasante Entwicklung hin zur Massenware. Anlässlich wichtiger biografischer Ereignisse wie Taufe, Einschulung, Kommunion oder Konfirmation, der Hochzeitsfeier oder gar deren Jubiläen ging man ins Fotoatelier, um die Marksteine des Lebens im Bild festzuhalten. Mit „Abgelichtet“
 beschreitet das MKK den neuen Weg, eine Ausstellung ausschließlich online zu kuratieren.


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