Das Digitale als zweiter Förderschwerpunkt

Die Museumsgesellschaft fördert die Aktivitäten des Museums für Kunst und Kulturgeschichte (MKK) seit Jahrzehnten vornehmlich durch Sammlungsankäufe. Mit dem Jahr 2021 ist ein zweiter Schwerpunkt hinzu gekommen: die Investition in zukunftsfähige digitale Formate.

 

Werbung

ß  Sammlungsarbeit  à

Vermittlung

öffentlich wirksam

 

Homepage

Ticketing

Social Media

nach außen unsichtbar

 

elektronisches Sammlungsmanagement

Digitalisate

öffentlich wirksam

 

Visualisierung

Umgang mit Objekten

Besucher*innen können selbst Ausstellungen usw. machen

 

 

Das MKK verfolgt eine dreigliedrige Digitalstrategie (siehe unten), deren Bestandteile aufeinander aufbauen und die sich gegenseitig bedingen. Es hat sich herausgestellt, dass die interne Arbeit an der Digitalisierung der Sammlungsbestände von mehr als 70.000 Objekten, die normalerweise von Laien gar nicht gesehen wird, die Grundlage für die digital gestützte Nutzung durch unsere Besucher*innen ist. Die interne Arbeit ist ein elektronisches Sammlungsmanagement, das bereits vollumfänglich in Gebrauch ist und nun auf die vollständige digitale Erfassung der kunst- und kulturgeschichtlichen Objekte des Museums wartet. Mit diesen Digitalisaten kann das Museum effektiv werben, in Social Media teilen, in den Ausstellungsräumen und im Internet die Kunst und Kulturgeschichte näherbringen bis dahin, dass Nutzer*innen eigene Ausstellungen kuratieren und Kataloge gestalten können. Das Museum stellt der Öffentlichkeit damit die digital greifbaren Gegenstände der Kunst und Kultur zur freien Nutzung zur Verfügung und erschließt damit auch neue Zielgruppen.

 

Die Museumsgesellschaft setzt an diesem wichtigen Punkt der Förderung an und unterstützt allein in diesem Jahr die Digitalisierung von Fotobeständen mit 10.000,00 Euro. Eine gute Investition in die Zukunft, der weitere folgen werden.


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Digitalstrategie des MKK
MKK_Digitalstrategie.pdf
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